KURIOSE FOTOS TOSKANA
29 Juni, 2009
Man muss gar nicht weit fahren oder suchen, automatisch stößt man überall auf lustige Schilder bzw. eigenartige Übersetzungen/Sprachgebrauch. Anbei einige meiner Entdeckungen, wo ich durch Zufall auch meinen Fotoapparat dabei hatte. Wie man sieht, machen die Italiener gerne einen Sprachmischmasch aus Deutsch und English, eine Sprache, die man als Denglisch bezeichnen könnte. [Weiter Lesen]
Leuchtturm Forte Stella Portoferraio – Insel Elba
16 Februar, 2009

Leuchtturm Insel Elba
Nähert man sich dem Hafen von Portoferraio der Insel Elba, so sieht man bereits von weitem den Leuchtturm, direkt vor der Festung des Forte Stella. [Weiter Lesen]
Leuchtturm Insel Capraia
8 Februar, 2009
Der Leuchtturm Faro di Punta del Ferraione befindet sich auf der Insel Capraia, auf einem Felsvorsprung zwischen Capraia Porto und Capraia Paese. Man erkennt ihn schon von weitem, wenn man sich mit der Fähre der Insel nähert. [Weiter Lesen]
Capraia
20 Mai, 2008
Ausspannen, nichts als Ausspannen und weg vom Chaos, unter der heißen Sonne und dann am Meer (als ob ich nicht da schon wohnen würde…), über ein Wochenende, also daher nicht zu weit von zu Hause weg. In Frage kam daher also nur eine der toskanischen Inseln. Wir hatten die Wahl zwischen Giglio, Elba und Capraia. Da wir sowohl Giglio als auch Elba schon kannten, fiel die Wahl auf Capraia.
Die Insel Capraia ist vulkanischen Ursprungs und befindet sich etwa 44 Meilen vor Livorno, ganz nah an den Inseln Korsika und Sardinien (tatsächlich hatten wir teilweise franz. Roaming). [Weiter Lesen]
Landkarte
3 Mai, 2008
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Die Toskana hat eine Fläche von rund 23.000 km² mit fast 4 Millionen Einwohner und ist somit eine der größten Regionen Italiens. Im Norden grenzt die Toskana an Ligurien und die Emilia Romagna, im Osten an Umbrien und die Marken und im Süden an das Latium. Die Hauptstadt der Region ist Florenz, im nord-östlichen Teil der Toskana, auch gleichzeitig Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Weitere Provinzen sind Arezzo, Grosseto, Livorno, Lucca, Massa Carrara, Pisa, Pistoia, Prato und Siena.
Der westliche Teil wird von einem etwa 400 km langen Küstenstreifen eingenommen, der sich vom ligurischen Meer nördlich bei Marina di Carrara (an der Grenze nach Ligurien), in Richtung Süden, über das Tyrrhenische Meer bis hin in das Latium zieht. Zur Toskana gehören mehrere Inseln, als Toskanischer Archipel bezeichnet, der insgesamt 7 Inseln umfasst: nördlich der Insel Elba – drittgrößte Insel Italiens -befinden sich im Kanal von Korsica die Inseln Capraia sowie Gorgona, letztere die nördlichste Insel des Archipels. Südlich von Elba, im Tyrrhenischen Meer befindet sich die vollkommen flache Insel Pianosa, gefolgt von Montecristo, der Insel Giglio sowie Giannutri. Nicht zu vergessen, die drei kleinen Inseln vor Grosseto, die Formiche di Grosseto.
Der größte Teil der Toskana besteht aus Hügelregion (ca. 66,5%), nur ein kleiner Teil Flachland (ca. 8,4%) und 25% Gebirge. Die wichtigsten Gebirge sind, im nord-westlichen Teil die Apuanischen Alpen mit derem höchsten Berg, dem Monte Prado (2054m), welche die Provinzen Lucca und Massa Carrara voneinander trennen, der Monte Pisano zwischen Pisa und Lucca; die Monti Pratesi, das herrlich grüne Gebirge hinter Pistoia und Prato, das Chianti-Gebirge zwischen Siena und Arezzo. Etwas weiter östlich des Chianti, das so genannte Pratomagno, welches den appenninischen Teil der Provinz Arezzo (Casentino) vom Arnotal zwischen Florenz und Arezzo trennt. Der südliche Teil wird von den Colline Metallifere, dem toskanischen Erzgebirge eingenommen, welche die Maremma nördlich von der Provinz Pisa abgrenzen und östlich von der Provinz Siena. Weiter süd-östlich befindet sich der Monte Amiata (1738 m), ein ehemaliger, allerdings komplett erloschener Vulkan und noch weiter östlich, der Monte Cetona Teil der Provinz Siena, welcher das Orciatal vom Chianatal trennt.
So unterschiedlich wie die Landschaft ist auch das Klima. Die mildesten Temperaturen befinden sich im süd-westlichen Teil der Toskana, an der Küste der so genannten Maremma. Je weiter man ins Landesinnere fährt, umso kühler wird es im Winter. Die Apuanischen Alpen sowie der Monte Amiata sind renomierte Skigebiete, auch wenn vom ausländischen Tourismus noch unentdeckt.




