ANDIAMO AL MERCATO – WOCHENMÄRKTE IN ITALIEN

30 November, 2009

Der Mercato Settimanale, der Wochenmarkt eines der wichtigsten Events für viele italienischen Damen, da es dort nicht nur Obst und frisches Gemüse gibt sondern auch die neueste Mode für jegliches Alter zu günstigen Preisen. Fast jeder mehr oder weniger größere Ort richtet an einem festgelegten Tag einmal pro Woche den Mercato Settimanale aus. Dieser ist meist mit den umliegenden Orten abgestimmt, deren Wochenmarkt an anderen Tagen stattfindet (auch weil die Stands nur an einem Ort sein können). [Weiter Lesen]

REZEPT MARMELLATA DI CIPOLLE

17 November, 2009

Ja was ist denn das? Zwiebelmarmelade, werden Sie denken! Eventuell auch etwas angeekelt sein, bei dem Gedanken diese am Morgen auf Ihrem Frühstücksbrötchen zu verspeisen. Aber die Marmellata di Cipolle, die Zwiebelmarmelade, ist nichts von Alledem. [Weiter Lesen]

GITA FUORI PORTA – AUSFLUG IN DIE BERGE IN KALABRIEN

2 September, 2009

Nachdem wir am Tage zuvor das unerfreuliche Umweltdesaster hatten, entschlossen wir uns dazu, am darauf folgenden Tag einen Ausflug in die kühlen Berge in Kalabrien zu machen. Während ich mich am Morgen noch um Hund und Co. kümmerte, organisierte mein Mann unseren Ausflug. Er wollte in einen Naturpark, wo es möglichst kühl war und wir mit unseren Hunden etwas wandern konnten. Wir fuhren von der Schnellstrasse SS106 Jonica bei Mammola ab und von dort aus in Richtung Limina, wo ein Naturpark sein sollte, inmitten des Sila-Gebirges. Ehrlich gesagt wurde es bereits auf der kurvigen Landstraße außerhalb des Hügeldörfchens Mammola mehr als abenteuerlich. [Weiter Lesen]

CALABRIA TERRA LONTANA – KALABRIEN WEIT AB VON ROM

30 August, 2009

Kalabrien, weit entferntes Land… Wie weit Kalabrien von der Toskana entfernt ist, konnten wir bereits auf der Hinfahrt erfahren. Fast tausend Kilometer, ca. 11 Stunden non-stop über Nacht, unterhalb der Woche, um sengende Hitze sowie Verkehr zu vermeiden. Abwechselnd fuhren entweder ich oder mein Mann und der andere ruhte sich aus; ansonsten hätte es wohl noch länger gedauert. Una strada senza fine, das dachte ich mir bereits in der Maremma, südlich von Grosseto, wo die Superstrada (die Schnellstraße), die einzige Verbindungsmöglichkeit gen Süden, nur einspurig ist, teils 50 km/h und Höchstgeschwindigkeit, wenn überhaupt 90 km/h; über eineinhalb Stunden, um endlich den Beginn der Autobahn vor Civitavecchia zu erreichen. [Weiter Lesen]