ZUCCHINE GRIGLIATE – EIN HERVORRAGENDES GRILLREZEPT

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ZUCCHINE GRIGLIATE – EIN HERVORRAGENDES GRILLREZEPT

Zurzeit ist Zucchini-Saison und ich hatte eine Tüte mit Zucchini aus dem Garten von Freunden. Die Blüten waren bereits vergangen, sodass sie somit schleunigst zubereitet werden mussten. Die italienischen Sommerzucchini sind ein wenig heller und sehr klein, als jene, die man aus nordeuropäischen Supermärkten kennt. Dafür sind sie aber sehr geschmackvoll und saftig. Da es sehr viele waren, entschied ich mich dazu, sie einfach zu grillen und dann einzulegen.

ZUCCHINE GRIGLIATE - EIN HERVORRAGENDES GRILLREZEPT
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Recipe type: Antipasti, Beilagen, Vegetarisch
Cuisine: Italien
 
Ingredients
  • Zucchini
  • Salz
  • Peperoncino
  • Origanum
  • Knoblauch
  • Olivenöl
  • Balsamico-Essig
Instructions
  1. Dazu muss man die Zucchini in möglichst hauchdünne Scheiben schneiden, die dann anschließend gegrillt werden. Ich verwende dazu einen einfachen Gussgrill, der auf dem Herd erhitzt wird (müsste auch mit einem Klappgrill gehen).
  2. Ist der Grill heiß, können die ersten Zucchini-Scheiben darauf gelegt werden, wobei man aufpassen muss, dass sie nicht zu dunkel werden. Während die ersten Zucchini scheiben am Grillen sind, schneide ich die Zucchini weiter in Scheiben, ständig mit einem Auge auf den Grill, damit sie rechtzeitig umgedreht bzw. vom Grill genommen werden.
  3. Haben die Zucchini-Scheiben eine angenehme Farbe, legt man sie in einen Behälter (Tipp: Glasbehälter mit Deckel), gibt ein wenig Salz, Peperoncino, Knoblauch, Origanum, Balsamico-Essig sowie Olivenöl darüber und schichtet so langsam weiter, bis alle Zucchini gegrillt sind.
  4. Das Ganze erkalten lassen, abdecken und im Kühlschrank oder im kühlen Keller aufbewahren. Wichtig ist, dass die Zucchini gut mit Olivenöl und Essig abgedeckt sind. Eventuell zwischendurch wenden. Nach einigen Tagen sind die Gewürze so richtig in die Zucchini reingezogen.

Diese Beilage eignet sich einmal zu einem Grillabend (sowohl Fisch als auch Fleisch) mit knusprigem Weißbrot oder aber zu Pecorinokäse, einer toskanischen Fenchelsalami (Finocchiona) und Schinken mit Weißbrot. Theoretisch kann man die Beilage bereits am Wochenende vorher für das nächste Grillwochenende vorbereiten.

About the Author:

Ich lebe seit fast 20 Jahren in der Toskana, die ich aufgrund meiner Arbeit wie meine Westentasche kenne. Entdecken Sie gemeinsam mit mir die Schönheiten, exzellente #Wein, köstliches #Essen & #Rezepte aus der #Toskana und #Italien, die wichtigsten #Events für Ihren #Urlaub in der #Toskana

4 Kommentare

  1. Gabriele 28. Juli 2009 um 13:39 Uhr

    Danke für dieses einfache, aber sehr nützliche Rezept, das gleich nächstes Wochenende ausprobiert wird (auch wir haben Zucchini-Zeit!) . . . die Fotos dazu sind einfach genial und somit alles sehr anschaulich.

    Herzlichen Dank und liebe Grüße,
    gaby aus wien

  2. Barbara 29. Juli 2009 um 10:46 Uhr

    Buongiorno, das klingt toll. Ich wollte schon immer wissen, wie man am besten gegrilltes Gemüse einlegt. Hast Du da auch Erfahrung mit Auberginen und Paprika? Wie lange können die aufbewahrt werden? Ich liebe eingelegtes Gemüse und habe mal eine köstliche Mischung aus verschiedenen Gemüsesorten wie Auberginen, Zucchini, Zwiebeln und Paprika im Piemont gegessen, aber leider das Rezept nicht bekommen. Vielleicht hast Du mir Tipps? Ciao und grazie. Barbara

  3. Daniela Braun 29. Juli 2009 um 14:46 Uhr

    Carissima Barbara,
    ob Du’s glaubst oder nicht, gestern Abend hatte ich einen „Auberginen-Abend“ 🙂 Ein Nachbar hatte mir eine ganze Kiste mit Zucchini (ja noch mehr Zucchini), Auberginen und Tomaten gebracht! Also habe ich mich gestern Abend mal wieder vor den Herd gestellt und gegrillt sowie noch etwas zur Pasta fuer ein schnelles Mittagessen zubereitet… Die Artikel werden in den naechsten Tagen kommen.

    Bis dahin, ti auguro un buon proseguimento di giornata
    Daniela

  4. Daniela Braun 29. Juli 2009 um 15:27 Uhr

    Ciao Gaby,
    gern geschehen:-) Freue mich, dass Dir die Fotos gefallen. Aber kochen und schnell nebenbei mit schmierigen Haenden fotografieren, das geht nicht so gut:-)

    LG
    Daniela

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